Berufskrankheit Bandscheibenvorfall

Dienstag, 18. Oktober 2011

Rückenschmerzen beim Arbeiten?

Web-Entwickler, Web-Designer und Grafiker sitzen soviel vorm Bildschirm wie kaum eine andere Berufsgruppe. Besonders auch das konzentrierte “Starren” auf Code-Zeilen und Pixel wird auf Dauer nicht nur für die Augen zur Qual, sondern auch für die Bandscheiben.

Zum ersten mal wurde ich mit dem Thema Bandscheibenvorfall konfrontiert, als ein Arbeitskollege im zarten Alter von 25 plötzlich einen Vorfall erlitt und sich von heute auf morgen quasi nicht mehr bewegen konnte. Besagter Kollege hatte das damals recht rasch mit Krankengymnastik und Sport wieder in den Griff bekommen. Letzteres ist mit unter auch häufig eine der Ursachen, die zu Bandscheibenvorfällen führen können: Bewegungsmangel. Denn wer ständig vor dem Computer sitzt, vernachlässigt auch gerne mal seine Rückenmuskulatur und auch das “falsche Sitzen” kann zu Vorfällen führen. Ein gesunder sportlicher Ausgleich sowie die Ergonomie am Arbeitsplatz sind entscheidend für eine gesunde Wirbelsäule. Ich hatte das auch immer vernachlässigt. Der Schreibtisch war mal zu hoch, der Stuhl mal zu niedrig eingestellt, der Monitor mal schräg oder zu hoch positioniert. Wie man es richtig macht veranschaulicht folgende Illustration.

Auf die richtige Haltung kommt es an

Richtiges Sitzen am ArbeitsplatzBei der richtigen Kopfhaltung befindet sich das Ohr (seitlich betrachtet) genau über der Schulter. Die meisten arbeiten aber nach vorne gebeugt mit starrem Blick auf den Monitor, was die Nackenmuskulatur stark belastet. auch das richtige Sitzen ist wichtig. Die Sitzfläche sollte komplett ausgefüllt sein, ab und zu nach vorne beugen, oder leicht nach hinten beugen. Die Ober- und Unterschenkel sollten einen rechten Winkel bilden, die Oberarme sollten auf dem Schreibtisch so aufliegen, dass die Schultern leicht entlastet werden. Der Wechsel zwischen stehendem und sitzendem Arbeiten ist eine Wohltat für den Rücken. Spezielle Stühle können auch hilfreich sein. So gibt es Hocker auf denen man im Knien arbeitet – Nachteil hierbei ist, dass einem nach einigen Stunden die Knie schmerzen. Stühle mit Nackenlehne können die Nackenmuskulatur entlasten und neuerdingst gibt es sogar Stühle auf denen man im Lotussitz (Yoga- und Meditations-Stellung) arbeiten kann. Die optimale Sitzgelegenheit muss wohl jeder für sich selbst herausfinden. Auch ein Stehpult kann den Rücken entlasten. Mir persönlich reichte es jedoch bereits nach einigen Stunden.

Was auch zu unnötigen Verspannungen führen kann ist die Computer-Maus, die ein unnatürliches Verdrehen von Elle und Speiche hervorruft. Alternativ gibt es ergonomische Mäuse bei denen der Daumen der Hand nach oben zeigt.
Besonders wichtig: Während der Arbeit sollte man immer wieder mal Pausen und kleinere Übungen machen, welche die Rückenmuskulatur lockern und entspannen.

Angeblich hatten ca. 90% der Bevölkerung bereits einen Bandscheibenvorfall, nur die meisten merken nicht viel davon. Viele dieser Vorfälle bleiben komplett schmerzfrei oder heilen von alleine. Bei mir leider nicht.  Obwohl ich immer viel Sport machte, war es mit ca. 30 soweit. Von einem Tag auf den anderen hatte ich ziemliche Schmerzen im rechten Oberarm und in der rechten Schulter. Ich wäre nie darauf gekommen, dass es sich um einen Bandscheibenvorfall handelt. Und auch mein damaliger Arzt meinte, es handle sich um ein “Schulter-Arm-Syndrom” das von der einseitigen Belastung beim Arbeiten herrühre. Nach etlichen Wochen wurde es auch wieder besser und mit der Zeit hatte ich mich mit den bleibenden leichten Schmerzen im Schulterbereich auch abgefunden. Nach ca. 3 Jahren wurde es dann aber richtig schlimm. Die Schmerzen wurden unerträglich und es traten erste Taubheitsgefühle in den Fingern auf. Beim MRT wurde dann der Vorfall in der Halswirbelsäule (C5/C6) endlich festgestellt, der leider inzwischen verknöchert war. Konservative Behandlungmethoden wie Krankengymnastik und Injektionen brachten über Monate wenig Erfolg und ich hatte mich bereits dazu durchgerungen, den Vorfall operieren zu lasssen, doch ein Artikel im Spiegel und die Vielzahl der möglichen Komplikationen hielten mich dann doch davon ab. Nach einer ambulant durchgeführten Nervenblockade, regelmäßigen leichten Yoga Übungen, laufender Krankengymnastik und regelmäßgen Thermalbad-Besuchen wurde es endlich besser und im Moment sind die Schmerzen nur gering.

Fazit: Am Besten lässt man es erst gar nicht so weit kommen.

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Typo3 E-mail Form: Feld E-mail als Absender

Dienstag, 18. Oktober 2011

Feld E-mail als Absender im TYPO3 E-mail Formular

Hier ein ganz kurzer Tipp, da ich das selber immer wieder vergesse.

Um im TYPO3 standard E-Mail Formular den eingetragenen Wert im Feld E-Mail als Absender zu definieren, kann man folgende Konfiguration im Form Wizard verwenden:

Statt nur eine E-Mail Feld zu definieren wie hier:

E-Mail* | *EMail=input,40

kann man mit folgender Konfiguration diesen Wert als Absender eintragen:

E-Mail: | *email=input,40 |  | EMAIL

 

 

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Eindrucksvolle jQuery-Slider

Freitag, 9. September 2011

Eine Auswahl der 50 besten jQuery-Slider

jQuery-Slider werden häufig für die dynamische Darstellung von Beiträgen, Produkten und Galerien verwendet und vor allem auf modernen Webseiten eingesetzt. Früher wurde diese Art der Darstellung meist mit Flash umgesetzt. Da JavaScript und Html jedoch bei weitem suchmaschinenfreundlicher sind, haben sich die zahlreichen JavaScript Frameworks und allem voran jQuery inzwischen durchgesetzt.

Schön ist auch, dass es für fast jedes Vorhaben bereits fertige jQuery Plugins gibt. Eine schöne Zusammenstellung verschiedenster jQuery Slider ist nun auf antsmagazine.com zu finden. 50 der besten Slider wurden hier in einer Übersicht zusammengestellt:

http://www.antsmagazine.com/50-jquery-sliders-you-will-love-to-use

Rotating Image Slider With Jquery [DEMO]

rotating jquery image slider

 

Beispiel jQFullscreen Gallery With Thumnail Flip [DEMO]

Beispiel jQuery-Slider ImageFlow [DEMO]:

Image Flow jQuery

URL: http://www.antsmagazine.com/50-jquery-sliders-you-will-love-to-use

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Vorschau von Webseiten in mobilen Endgeräten mit Mobilizer

Donnerstag, 25. August 2011

Bei der Entwicklung von Webseiten ist es oft ein langwieriger Prozess, diese in unterschiedlichen Browsern zu betrachten um sicherzustellen, dass sie überall korrekt dargestellt werden. Dies gilt ebenso bei Webseiten für Handys. Viele unterschiedliche Browser, Modelle und Größen erschweren das Ganze.

Mobilizer ist eine freie Adobe AIR Applikation, welche eine Vorschau von sämtlichen URL-Adressen oder lokalen Dateien (HTML, Bilder oder Flash) in verschiedenen mobilen Endgeräten darstellt.

Aktuell werden iPhone 4, Palm Pre, HTC Evo sowie Blackberry Storm unterstützt. In Zukunft sollen weitere Geräte hinzugefügt werden.

Ein weiteres nettes Feature ist die Exportfunktion der Vorschaubilder als PNG-Datei, was sehr praktisch ist.

Voraussetzungen: Adobe AIR
Webseite: http://www.springbox.com/mobilizer/

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