Webdesign

Webdesign und Suchmaschinenoptimierung sind ausschlaggebend für den Erfolg Ihrer Internetseite. Aber wieso finden Besucher eine Webseite eigentlich gut?

Ausschlaggebend hierfür sind:

  • eine hohe Qualität der Inhalte
  • eine einfache Benutzerführung
  • eine gute Zugänglichkeit (Accessibility oder "Barrierefreiheit")
  • und natürlich das Design der Internetseite

Oftmals entspricht die Gestaltung und der inhaltliche Aufbau zwar den Zielen des Unternehmens - es wird aber nur bedingt auf die Bedürfnisse der Besucher oder Kunden eingegangen. Bei der Entwicklung einer neuen Internetseite sollte deshalb besonders auf ein umfassendes Konzept geachtet werden. Wer einfach ins blaue hinein zu gestalten beginnt wird damit nur wenig Erfolg haben.

Der Ablauf eines Web-Design Projekts

Unser Video zeigt den Ablauf eines Web-Design Projekts und was es dabei zu beachten gibt:

Der Ablauf eines Webdesign Projektes gliedert sich bei uns aus 7 Phasen, die zusammen dafür sorgen, dass aus Ihren Website-Besuchern auch Ihre Kunden werden: 

  1. Phase: Analyse
    Am Beginn jedes Webdesign-Projekts steht bei uns die Analyse der zu erreichenden Ziele und des eigentlichen Zwecks der Webseite. Ebenso werden in dieser Phase die Informationen des Kunden gesammelt und die Zielgruppe der Website festgelegt.

  2. Phase: Planung
    In der Planungsphase werden die grundlegenden Fragen zur Struktur der Website geklärt, die Sitemap definiert und mit dem Kunden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Technologie besprochen, mit denen die Website umgesetzt werden kann. (CMS-Systeme wie TYPO3 und WordPress oder statische HTML-Websites)

  3. Phase: Design
    Nachdem die technischen Grundlagen festgelegt wurden, wird in diesem Schritt das Design der Website gestaltet. Mittels Wireframes wird die Aufteilung der Inhaltselemente bestimmt und mit dem Kunden abgestimmt, bevor der visuelle Stil der Website entwickelt wird – das eigentliche Layout. Hierbei wird nicht nur Wert auf Gefälligkeit und Ästhetik gelegt, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit (Usability) und – wenn gewünscht – die Barrierefreiheit gleich mit konzipiert. Auch das responsive Layout, also das Aussehen und die Bedienung der Website auf mobilen Endgeräten wird hier gleich mitkonzipiert.

  4. Phase: Inhalt
    Ihre Website mit Leben zu füllen und das Ziel Besucher zu Kunden zu machen geschieht nicht nur durch die gewählte Technologie und eine ansprechende Gestaltung. Das Hauptaugenmerk sollte auf dem Inhalt der Website liegen. Nur mit den richtigen Texten, Bilder und Videos entsteht eine erfolgreiche Website. Hier kommen auch die mit Suchmaschinenoptimierung und damit dem Ranking der Website zusammenhängenden Begriffe wie Keywords, ALT-Tags, Meta-Descriptions und PageSpeed, also die Ladezeit der Website auf verschiedenen Endgeräten, ins Spiel.

  5. Phase: Entwicklung und Programmierung
    In dieser Phase folgt nun die eigentliche Erstellung der Webseiten. Aus HTML- und CSS-Files werden die responsive Templates entwickelt, die entweder in ein Content-Management-System, wie WordPress oder TYPO3 eingebunden werden oder als statische Website weiterbenutzt werden. Ebenso wird hier die finale Datenstruktur festgelegt und der BackEnd-Bereich eingerichtet.

  6. Phase: Testing
    In der Testphase wird neben technischen Tests auch die Kompatibilität der Website zu verschieden Browsern, wie Internet Explorer, Firefox, Google Chrome etc. und verschiedenen Endgeräten (Smartphones, Tablets, PCs, Macs...) getestet und gegebenenfalls angepasst. Nach dieser Phase ist die Website bereit für den Live-RollOut.

  7. Phase: Deployment
    Nach dem GoingLive der fertigen Website ist für uns das Projekt noch nicht abgeschlossen. Die Überwachung der Website in der ersten Zeit nach dem RollOut ist für uns ebenso Teil eines Webdesign-Projekts wie die Behebung im Betrieb entstehender Probleme. Zusätzlich bieten wir Ihnen neben technischen Serviceverträgen auch Wartungsverträge für Internetmarketing und Suchmaschinenoptimierung an denn erfolgreiche Webseiten müssen laufend betreut und optimiert werden.

 

Erst nachdem alle Phasen erfolgreich abgeschlossen sind ist das Webdesign-Projekt für uns beendet. Damit ist gleichzeitig gewährleistet, dass das Projekt auch für den Kunden zufriedenstellend umgesetzt wird und die Ziele bzw. der Zweck der Webseite auch erreicht werden können.

Professionelles Design: Ein wichtiger Erfolgsfaktor

Ein professionelles, zeitgemäßes Design ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg Ihrer Internetseite. Wir versuchen bei der Gestaltung einer Webseite immer die aktuellen Trends im Auge zu behalten. Dennoch hat ein Abheben von der Masse oberste Priorität, damit sich Ihr Unternehmen und Ihr Produkt deutlich vom Wettbewerb abgrenzen. Wir stellen die Alleinstellungsmerkmale heraus und konzentrieren uns auf das Wesentliche.

Die Gestaltung von Internetauftritten hat, wie auch die von Kleidung und vielem Anderen, etwas mit einem Trend zu tun. Es ist also notwendig, diesen Trend zu erkennen und die dafür notwendigen Techniken zu erlernen und einzusetzen. Es gibt dabei sehr viele Aspekte zu beachten und mögliche Probleme zu berücksichtigen.

Neben der bloßen Optik geht es beim Design einer Webseite vor allem auch um Nutzerfreundlichkeit (engl.: Usability) und eine schlüssige Informationsarchitektur. Die Navigation und der Aufbau der Internetpräsenz sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Für den Webdesigner bedeutet dies, dass nicht nur das Corporate Design des Unternehmens, sondern eine Vielzahl weiterer Faktoren zu berücksichtigen sind. Es geht hierbei oft weniger um künstlerische Freiheit, sondern vielmehr darum alle relevanten Faktoren auf einen bestmöglichen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das ist Webdesign. In dieser Form wird es auch als Usability Design bezeichnet und ist Bestandteil des Usability Engineerings, der gezielten Entwicklung von Usability.

Accessibility und responsive Webdesign

Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit (engl.: Accessibility, bei uns auch oft "Barrierefreiheit" genannt) die sich dadurch auszeichnet, dass Techniken, die Hindernisse (Barrieren) schaffen, vermieden werden und Techniken die einen möglichst breiten Zugang ermöglichen, eingesetzt werden. Beim Thema barrierefreies Webdesign geht es also nicht nur um die Gleichstellung behinderter Menschen. Aktuell wird hinsichtlich der Zugänglichkeit von Webseiten und der immer größer werdenden Verbreitung von iPhones und iPads das sogenannte responsive Webdesign immer wichtiger, denn nach Möglichkeit sollten auch auf mobilen Geräten die Inhalte optimal dargestellt werden.

lautundklar ist Ihr kompetenter Partner für barrierefreies, responsive Webdesign, vorzugsweise mit Anbindung an unser favorisiertes Content Management System TYPO3.

Conversion Centered Design: Mit einem positiven Nutzererlebnis zum Ziel

Ein wichtiges Ziel jeder Unternehmenswebsite ist eine maximale Conversion-Rate. Es gilt also, möglichst viele Besucher dazu zu bringen, die gewünschte Aktion auszuführen. Hierzu setzen wir bestimmte psychologische Auslöser und Design-Elemente gezielt ein, wodurch Sie mehr Leads generieren und Ihren Umsatz steigern. Im Folgenden erfahren Sie, wie auch Sie von Conversion Centered Design profitieren können.

Was verbirgt sich hinter Conversion Centered Design?

Eine Website soll Kunden nicht nur fesseln, informieren und das Image Ihres Unternehmens stärken. Selbstverständlich muss Ihre Internetpräsenz auch dazu beitragen, Ihre Umsatzzahlen zu steigern. Exakt an dieser Stelle setzt Conversion Centered Design an. Was zunächst simpel klingt, ist in der Praxis durchaus herausfordernd. Zahlreiche Maßnahmen und Gestaltungselemente entscheiden in Summe über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Seite. Dank unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten wissen wir, wie die Gestaltung aussehen muss, damit Sie ein positives Nutzererlebnis und eine maximale Conversion-Rate erreichen. Wir orientieren uns hierbei an einigen Grundregeln, die wir nachfolgend kurz aufzeigen möchten.

Regel Nr. 1: Konzentration auf das Wesentliche

Eine Conversion-starke Landingpage beinhaltet keine unnötigen Elemente, sondern lenkt die Aufmerksamkeit des Besuchers klar auf eine einzige Option. Je weniger interaktive Elemente und Links sich auf Ihrer Website befinden, desto besser können sich die Nutzer orientieren.

Regel Nr. 2: Klarheit schaffen

Ein gutes Conversion Centered Design macht innerhalb kurzer Zeit klar, um welches Unternehmen es sich handelt und vor allen Dingen, was auf der Seite angeboten wird. Es empfiehlt sich, den potenziellen Kunden direkt anzusprechen und ihm in erster Linie eine emotionale Geschichte zu dem Produkt oder der Dienstleistung zu verkaufen. Ihr eigenes Unternehmen sollte hierbei nicht im Vordergrund stehen.

Regel Nr. 3: Design und Botschaft müssen übereinstimmen

Insbesondere, wenn Benutzer über Werbung auf Ihre Landingpage gelangen, sollten sowohl Design als auch Message mit der Anzeige im Einklang stehen. Findet der Besucher hingegen völlig andere Inhalte als erwartet, ist er irritiert und wird dazu neigen, Ihre Seite schnell wieder zu verlassen.

Regel Nr. 4: Vertrauen aufbauen

Niemand gibt gerne Daten preis oder klickt auf „Kaufen“, wenn eine Website unseriös wirkt. Conversion-zentriertes Design muss daher auch Elemente wie Kundenbewertungen, Qualitätssiegel und Social Signals enthalten, um Vertrauen aufzubauen.

Regel Nr. 5: Intuitive Bedienbarkeit sicherstellen

Wo geht es zur Kasse? An welcher Stelle befinde ich mich gerade im Bestellprozess? Zu diesen Fragen sollte der Besucher jederzeit Klarheit haben. Fehlt die Orientierung oder wird der Nutzer in dieser wichtigen Phase abgelenkt, kann sich dies negativ auswirken. Auch die Dateneingabe sollte möglichst einfach gestaltet sein. Nichts ist frustrierender, als Fehlermeldungen zu erhalten oder gar ein komplettes Formular erneut ausfüllen zu müssen.

Regel Nr. 6: Psychologische Wirkung von Design-Elementen optimal nutzen

Conversion Centered Design nutzt Farben, Kontraste, Bilder, Rahmen und Buttons bewusst, um Nutzer psychologisch zu beeinflussen. All diese Elemente im Detail zu beschreiben, würde den Rahmen dieser Website sprengen. Wir möchten dennoch erwähnen, dass insbesondere die Gestaltung der Call-to-Action von wesentlicher Bedeutung ist. Sehen wir uns das Thema „Call-to-Action-Buttons“ daher etwas näher an.

Call to Action Buttons: Worauf kommt es bei der Gestaltung an?

Call-to-Action-Buttons können die Conversion-Rate aufgrund ihrer Farbe, Größe, Form, Beschriftung und Platzierung signifikant beeinflussen. Was die Farbgestaltung betrifft, so ist grundsätzlich darauf zu achten, dass sich der CTA-Button gut vom Hintergrund abheben muss und er sich möglichst gut in das Corporate Design einfügt. Darüber hinaus ist es möglich, mit Farben gezielt einen bestimmten Käufertyp anzusprechen:

  • Blauer CTA-Button: Technik-Fans und qualitätsbewusste Kunden, die günstig kaufen möchten
  • Grüner CTA-Button: gesundheitsbewusste Kunden mit Qualitätsanspruch
  • Roter CTA-Button: emotionale Impulskäufer, Fans von Schlussverkäufen
  • Pastell, Braun, Dunkelgrün: Kunden mit hohem Qualitätsanspruch
  • Pink, Lila, Blau, Grün: Frauen
  • Blau, Grün, Schwarz: Männer

Weitere wichtige Faktoren für Call-to-Action-Buttons

Ein Call-to-Action-Button muss dem Nutzer stets zeigen, wie es weitergeht. Entsprechend ist eine optimale Formulierung des Button-Textes wichtig. Grundsätzlich muss der Button natürlich zu der Situation passen, in der sich der Website-Besucher gerade befindet. Aktive Verben, die klar erkennen lassen, welche Konsequenz ein Klick hat, sind besonders empfehlenswert. Hilfreich ist zudem die sogenannte künstliche Verknappung. Formulierungen wie „jetzt kaufen“ oder „nur heute zum Sparpreis kaufen“ führen dazu, dass der Nutzer sofort die gewünschte Aktion ausführt und seine Handlung nicht aufschiebt.

Der beste Call-to-Action-Button wird seinen Nutzen jedoch nicht entfalten, wenn ihn die User nicht sehen können. Es gilt also: Der CTA muss stets im sichtbaren Bereich platziert sein. Befinden sich auf einer Landingpage ausführliche Infos, kann der CTA-Button durchaus auch mehrfach eingebunden werden.

Zudem muss die Button-Größe ideal gewählt werden. CTA-Buttons sollten weder untergehen, noch zu aufdringlich wirken. Insbesondere für Smartphone-Nutzer ist eine bestimmte Mindestgröße erforderlich, sodass die Buttons problemlos angetippt werden können.

In Summe bleibt festzuhalten, dass Conversion Centered Design und Call-to-Action-Buttons komplexe Themen sind. Mit unserer umfangreichen Erfahrung unterstützen wir Sie dabei, die ideale Lösung für Ihren individuellen Anwendungsfall zu finden.